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Google Analytics mit "anonymizeIp" datenschutz-freundlicher machen.

Immer mehr Informationsanbieter wünschen eine Auswertung der Internetnutzungsdaten Ihrer Domains, die den deutschen Datenschutzbestimmungen entgegenkommt.
Schon seit einem Jahr kommt Google einer Forderung der Datenschützer nach und bietet eine Möglichkeit den Analytics Code um eine Zeile zu erweitern. Dies verhindert die vollständige Speicherung der IP-Adressen.

Diese zusätzliche Zeile Code

_gaq.push ([‚_gat._anonymizeIp‘]);

findet man bisher aber nur auf wenigen WebSeiten. Meist sind es NGO´s oder kirchliche Hilfswerke wie www.brot-fuer-die-welt.de oder www.misereor.org, die diese Möglichkeit zur Verschleierung der IP der Nutzer anwenden.

Fazit: Wenn man nicht sehr hohe Anforderungen an die Genauigkeit der Kennzahlen Visits und PageViews hat, bietet sich „anonymizeIp“ an.

Für alle Google-Hasser, denen trotzdem die Einschaltquoten Ihrer Internetautritte wichtig sind, wird das auswändiger zu implemtierende und serverbelastende Piwik für datenschutzkonformes Tracking empfohlen.

Hier ein Beispiel Trackingcode (UA-Nummer unbedingt austauschen)


Verfasst von Rolf Jouaux am 9. Mai 2011 - Trackback URL

Über Rolf Jouaux

Rolf Jouaux ist Web Entwickler und Online Marketing Experte mit einer Berufserfahrung von über 10 Jahren. Sein Fachwissen erstreckt sich von HTML/CSS über Produkte der Adobe Creative Suite bis hin zu verschiedensten Content Management Systemen wie Typo3, RedDot, WordPress, Moodle, Contenido, Infopark Fiona, sowie firmeninterne CMS Lösungen.

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