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Hamburger Arbeitsbeschaffung dank Google Analytics

Nachdem Google schon seit über einem Jahr die Möglichkeit anbietet die vollständige Speicherung der IP-Adressen über Google Analytics zu verhindern, hat sich eine Datenschutzaufsichtsbehörde jetzt berufen gefühlt Hinweise für hanseatische Webseitenbetreiber zu erlassen.

Nur Google und Juristen können sich darüber freuen. Uns Webseitenbetreiber macht es nur Arbeit.

Kurzzusammenfassung was wir allen tun müssten, um Google Analytics den Datenschutzanforderungen anzupassen:

  1. Das bisherige Analytics Konto löschen. (= Alle historischen Daten sind damit nicht mehr verfügbar)
  2. Ein neues Analytics Konto angelegen.
  3. Analytics Trackingcode um die Funktion „_gat._anonymizeIp();“ auf allen Seiten ergänzen.
  4. Einen mehrseiten Vertrag mit Google schliessen, mit dem man Google gegenüber möglichen juristischen Forderungen entlastet und man selbst in die Kontrollpflicht genommen wird.
  5. In den Datenschutzbedingungen weitere von Juristen formulierte Absätze hinzufügen und in diesen auf Widerspruchsmöglichkeiten hinweisen.

Fazit: Hoffentlich werden sich die Datenschutzbeauftragten der anderen Bundesländer eigene Gedanken machen und nicht einfach „Duplicate Content“ produzieren.


Verfasst von Rolf Jouaux am 16. September 2011 - Trackback URL

Über Rolf Jouaux

Rolf Jouaux ist Web Entwickler und Online Marketing Experte mit einer Berufserfahrung von über 10 Jahren. Sein Fachwissen erstreckt sich von HTML/CSS über Produkte der Adobe Creative Suite bis hin zu verschiedensten Content Management Systemen wie Typo3, RedDot, WordPress, Moodle, Contenido, Infopark Fiona, sowie firmeninterne CMS Lösungen.

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