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Bing zeigt Google was sozial Suchen heißt

plateo informiert: Microsoft hat der eigenen Suchmaschine Bing eine Generalüberholung spendiert und dabei den Fokus besonders auf den sozialen Aspekt der Suchfunktion gelegt. Nach eignen Aussagen des Konzerns ist dies das größte Bing-Update seit dem Start in 2009.

Die Bing Suche ist nach dem Redesign – zunächst erst mal nur in den USA – in drei Teile aufgeteilt:

  1. In der ersten Spalte finden die Suchenden die klassischen Web-Suchergebnisse.
  2. Die zwei Spalte, der sogenannten „Snapshot“-Spalte, zeigt Bing Zusatzinformationen, wie zum Beispiel Maps und Preisvergleiche.
  3. Das Highlight, die dritte Spalte – genannt „Sidebar“, ist ein Stream mit relevanten Ergebnissen aus den sozialen Netzwerken des Suchenden.

Bing auf der Überholspur?

Für die Inhalte der letzten Spalte setzt Microsoft nicht nur auf seinen Partner Facebook, sondern auch auf Twitter, Quora, Foursquare und selbst Google+. Das ist ein großer Vorteil gegenüber dem größten Konkurrenten Bings Google. Denn der aktuelle Marktführer setzt bei seiner sozialen Strategie hauptsächlich auf die eigene Plattform Google+ und vernachlässigt Ergebnisse aus den anderen wichtigen Netzwerken.

Damit könnte sich Bing nun den entscheidenden Vorteil verschaffen – zumindest in den USA. In Deutschland könnte sich die Microsoft-Suchmaschine jedoch weiterhin noch etwas schwer tun, denn Google dominiert hier aktuell den Suchmaschinenmarkt mit über 90 Prozent.

Würdet Ihr Bing eine Chance geben und die Social-Sidebar mal ausprobieren? Oder gibt es Eurer Meinung nach etwas, das dagegen spricht?

Autorin: Blanka Szczebak


Verfasst von Blanka Szczebak am 21. Mai 2012 - Trackback URL

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