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Doodledoodledoo – Was man aus einem Logo so alles machen kann!

Die deutsche Übersetzung für das englische Wort „doodle“ ist eine weniger schöne – „Gekritzel“. Zuerst denkt man bei diesem Wort an abstrakte Kindergartenbilder oder sinnlos beschmierte Notizblöcke während langweiligen Meetings. Die Assoziationen ändern sich jedoch schnell, wenn man das englische Nomen mit dem Suchmaschinengigant Google in Verbindung bringt.

Das Google-Doodle-Prinzip
Seit dem Jahr 2000 wird das Google-Logo mehr oder weniger regelmäßig zu besonderen Anlässen von Mitarbeiter Dennis Hwang kunstvoll verändert. So zuletzt am 03. April 2011, als der Eisbecher seinen 119. Geburtstag feierte und die Startseite mit folgendem Google Doodle schmückte:

Neben der bunten Verschönerung haben Hwangs Doodles noch einen sinnvollen Nebeneffekt: Sie bilden weiter. Klickt man auf das themenbasierte Logo, erhält man zahlreiche Suchergebnisse zum betreffenden Thema. In der Regel steht ein Google Doodle so lange auf der Startseite, wie der Anlass es zulässt. Ebenfalls wissenswert: Neben globalen gibt es auch länderspezifische Doodles.

Du bist Google – Der Kreativität keine Grenzen gesetzt
Unter dem Namen „Doodle4Google“ startete der Internetkonzern erstmals zur Fußball-Europameisterschaft 2008 in Deutschland einen Wettbewerb für Kinder im Alter von 5 bis 18 Jahren, zur Gestaltung eines Doodles zur EM. Am Tag des EM-Finales wurde das Gewinnerlogo auf der deutschen Google-Startseite gezeigt. Auch zum Tag der deutschen Einheit und der Fußball Weltmeisterschaft 2010 wurden in Deutschland weitere Wettbewerbe von Google veranstaltet. Ähnliche Wettbewerbe fanden auch schon in anderen Ländern statt.

Doodle goes 2.0
Auch das Google Doodle entwickelte sich im Laufe der Zeit weiter. So wurde anlässlich des 30. Geburtstags von Pac-Man ein interaktives, in JavaScript programmiertes Spiel als Doodle vorgestellt. Der Klassiker war vom 21. bis 23. Mai 2010 verfügbar.

Einen weitereren Meilenstein in der Doodle-Geschichte schaffte Google am 08. Oktober 2010 mit dem ersten Video-Doodle. Anlässlich des Geburtstags von John Lennon wurde ein Video präsentiert, in dem sein Welthit „Imagine“ gespielt wurde.

Gekritzel4plateo
Inspiriert von all den vielen und schönen Google Doodles planen wir einen eigenen Wettbewerb. Hintergrund ist ein Hintergrund in unserem Büro. Eine unserer Bürowände strahlt nämlich vor allem eins aus: weiße Langeweile. Das muss sich ändern. Und Du kannst mithelfen.

Wir prämieren die schönste Version unseres plateo-Logos.

Der Kreativität setzen wir hier keine Grenzen – je phantasievoller, desto besser. Wie bei jedem Wettbewerb gibt es natürlich auch bei plateo etwas zu gewinnen! Wann und wie der Wettbewerb startet, und vor allem was wir verlosen werden, verraten wir in Kürze – natürlich hier auf dem plateo-Blog.


Verfasst von Marc Hartung-Knöfler am 11. April 2011 - Trackback URL

Über Marc Hartung-Knöfler

Marc Hartung-Knöfler zeigt sich bei plateo für die administrative Betreuung der Geschäftskunden verantwortlich und engagiert sich im Bereich Öffentlichkeitsarbeit. Als einer der Ausbildungsbeauftragten des Unternehmens fungiert er als stellvertretender Vorsitzender des Prüfungsausschusses 12 Bürokaufleute der IHK Offenbach am Main.

3 Antworten zu “Doodledoodledoo – Was man aus einem Logo so alles machen kann!”

  1. B.S. sagt:

    Hey, heute gibt es wieder ein schönes neues Google Doodle zu Ehren des ersten Menschn im All. Sogar mit einer animierten Rakete, die ins All startet.

  2. Richtig, ich finde das neue Google Doodle zeigt, dass der Trend immer mehr zu den animierten Logos geht. Macht die Sache ja schließlich auch noch interessanter.

  3. B.S. sagt:

    Oder einfach direkt eine selbstgedrehter Kurzfilm – http://www.youtube.com/watch?v=3NGSU2PM9dA :)