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Die Geschichte von Mozilla oder wie man es richtig macht

Jeder Internet-User kennt Mozilla! Sicherlich könnte man die Geschichte dieser Ideenschmiede langweilig und trocken darstellen und einfach erzählen, wie Mozilla mit Open-Source-Produkten wie Firefox und Thunderbird das Web umgekrempelt hat. Viel mehr Spaß macht es jedoch, wenn Mozilla diese Geschichte selbst erzählt. Hier eine kleine Zusammenfassung:

Das Video erzählt die Geschichte von Freiheit und dem Streben nach kreativen Freiräumen. So war des Internet von Beginn an frei und konnte ungehindert wachsen und gedeihen. Das tat es auch, doch wie alles im Leben brauchte auch das Web Pflege und Nahrung. Stattdessen wurde das Web behindert und verschlechtert, und der User musste darunter leiden. Pop-ups, Viren und viel zu viele Restriktionen ließen das Web immer weiter verkümmern, und so wurde der Himmel zur Hölle. Der User wollte wissen: „War das alles?“

Dann kam Mozilla und half dem User, sich das Internet zurückzuholen. So erschuf ein kleines Non-profit-Unternehmen mithilfe eines riesigen Netzwerkes neue Ideen. Der Firefox war geboren! Nicht nur war es ein Browser, den jeder einfach nutzen konnte, er durfte auch beliebig erweitert werden und als Plattform für die Ideen jedes Einzelnen dienen. Hier wird es interessant!

Laut diesem Video sind Mozilla und Firefox in erster Linie dazu da, dem User zu dienen und ihm zu helfen, sich zu verwirklichen. Das Web sollte jedem ermöglichen, seine Träume zu realisieren, und Mozilla will genau das erreichen. Doch auch wenn es viel erreicht hat, so ist Mozilla doch nichts ohne seine Unterstützer. Diese sind es, die ihnen dabei helfen, ohne Profitdenken das Web zu verbessern – sogar gegen Widerstände. Dies ist der entscheidende Punkt: Auch ein Non-profit Unternehmen ist auf Geld angewiesen. Wer an Mozilla glaubt, der muss auch spenden!

Mozilla verkörpert die Kraft im Netz, die dem User nicht nur sein Recht auf freie Entfaltung in einer freien Umgebung zurückgeben will, sondern ihn auch daran beteiligt. Das soll er vor allem durch Weiterentwicklungen tun, doch mit Sicherheit auch durch eine Spende. Während des gesamten Videos wird der User in seiner eigenen Freiheit bestärkt und erst ganz zum Schluss dazu aufgerufen, diese auch monetär zu unterstützen. Man appelliert an den Spender und nicht an sein schlechtes Gewissen, und das auf eine überaus unterhaltsame und kreative Weise. Besser geht es fast nicht!

Gastbeitrag von unserem Texter Diego B.


Verfasst von Blanka Szczebak am 16. Dezember 2011 - Trackback URL

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