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	<title>Plateo Blog</title>
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	<description>High Performance Online Marketing</description>
	<lastBuildDate>Mon, 20 Feb 2012 16:36:32 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Die Google-Suche bekommt ein Gesicht – Euer Gesicht!</title>
		<link>http://blog.plateo.eu/z/die-google-suche-bekommt-ein-gesicht-%e2%80%93-euer-gesicht/</link>
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		<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 16:23:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Vossems</dc:creator>
				<category><![CDATA[Z]]></category>

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		<description><![CDATA[Nein, keine Sorge. Hier geht es nicht um Fotoklau oder ähnliches. Es geht um die Darstellung Eures Google+ -Profils in der Google-Suche. Heißt: Ihr schreibt einen Text, Google erkennt das und honoriert Euren Text vielleicht auch mit einer Positionierung auf &#8230; <a href="http://blog.plateo.eu/z/die-google-suche-bekommt-ein-gesicht-%e2%80%93-euer-gesicht/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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<p>Nein, keine Sorge. Hier geht es nicht um Fotoklau oder ähnliches. Es geht um die Darstellung Eures Google+ -Profils in der Google-Suche. Heißt: Ihr schreibt einen Text, Google erkennt das und honoriert Euren Text vielleicht auch mit einer Positionierung auf vorderen Suchergebnisseiten.<br />
<span id="more-779"></span><br />
Warum das Ganze? Ganz einfach: Die Macher von Google haben schon immer Wert auf originale originelle und vor allem einzigartige Texte mit Mehrwert gelegt. Wenn sich nun nachweisen lässt, dass ein Text von einem Autoren mit Fachwissen geschrieben wurde und nicht kopiert und eingefügt wurde, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass der Text auch wichtige Informationen für Suchende bietet. Das Ergebnis: Texte, deren Autoren Google erkennen kann, landen weiter vorne. Das Zauberwort: „rel=author“. Mit Hilfe dieses Tags erhalten Suchende auf Google.com schon jetzt ein anderes Suchergebnis als auf Google Deutschland. Wenn Ihr das Ganze mit Eurem Google+ -Profil verknüpft, taucht dann tatsächlich Euer Gesicht in den SERPS auf. Es dürfte aber nicht allzu lange dauern, bis auch in Deutschland die „Suche mit Profil“ aktiviert wird. Das sieht dann später folgendermaßen in den SERPs aus:</p>
<p><a rel="attachment wp-att-791" href="http://blog.plateo.eu/z/die-google-suche-bekommt-ein-gesicht-%e2%80%93-euer-gesicht/attachment/googleserpjohn-2/"><img class="alignnone size-full wp-image-791" title="GoogleSERPJohn" src="http://blog.plateo.eu/wp-content/mediathek/GoogleSERPJohn1.png" alt="" width="521" height="138" /></a><em>Quelle: Google</em></p>
<p>Diese Darstellung erhaltet Ihr, wenn Ihr mit dem Tag Quellen von „außen“ kennzeichnet. Wenn Ihr das Ganze mit Eurem Google+ -Profil verknüpft, taucht dann tatsächlich Euer Gesicht in den SERPS auf. Aktuell beschränkt sich diese Darstellung auf die englischsprachige Suche. Es dürfte aber nicht allzu lange dauern, bis auch in Deutschland die „Suche mit Profil“ aktiviert wird. Das sieht dann später folgendermaßen in den SERPs aus:</p>
<p><strong>Wie binde ich den „rel=author“ Tag ein?</strong></p>
<p><strong><em>Schritt  1:</em></strong> Für die Darstellung inklusive Autorenbild benötigt Ihr eine Quelle, die Google kennt und der Google vertraut: Ein Google+ -Account, natürlich mit einem netten Foto von Euch.</p>
<p><strong><em>Schritt 2:</em></strong> Jetzt setzt Ihr folgenden Link:</p>
<p>&lt;a href=&#8221;[profile_url]?rel=author&#8221;&gt;Google&lt;/a&gt;</p>
<p>Natürlich funktioniert es mit dem Ziel “profile_url” nicht, das ist lediglich ein Platzhalter, in den Ihr Euer Google+ -Profil eintragt. Hier ein Beispiel:</p>
<p>&lt;a href=&#8221;https://plus.google.com/u/0/116308097921844253532?rel=author&#8221;&gt;Google&lt;/a&gt;</p>
<p>Wer über ein wenig HTML-Grundkenntnisse verfügt, sieht, dass es sich hier fast um einen ganz einfachen Link handelt. Mit dem Unterschied, dass dieser Link den Parameter „?rel=author“ enthält. Diesen Zusatz benötigt Google, um Dein Profil zu erkennen und zuzuordnen.</p>
<p><strong><em> </em></strong></p>
<p><strong><em>Schritt 3:</em></strong> Meldet Euch bei Google+ an und klickt auf „Profil bearbeiten“.</p>
<p><em><strong>Schritt 4:</strong></em> Klickt auf den Menüpunkt &#8220;Macht mit bei&#8221;. Danach klickt Ihr auf &#8220;Benutzerdefinierten Link hinzufügen&#8221;. Danach speichern.</p>
<p><strong>Schritt 5:</strong> Wenn alles erledigt ist, müsst Ihr noch ein „Authorship-Request“ Formular von Google ausfüllen. Ihr findet es hier: <a href="https://spreadsheets.google.com/a/google.com/spreadsheet/viewform?formkey=dHdCLVRwcTlvOWFKQXhNbEgtbE10QVE6MQ&amp;ndplr=1">https://spreadsheets.google.com/a/google.com/spreadsheet/viewform?formkey=dHdCLVRwcTlvOWFKQXhNbEgtbE10QVE6MQ&amp;ndplr=1</a></p>
<p><strong><em>Schritt 6:</em></strong> Ärgert Euch nicht, wenn es nicht sofort die gewünschten Auswirkungen auf Eure Suchergebnisse hat. Denn erstens wurde die neue Darstellung noch nicht in Deutschland ausgerollt und zweitens gibt Google sowieso nie Garantien für die Positionierung Eurer Inhalte in der Suche. Natürlich auch nicht in diesem Fall J. Trotzdem ist dies vor allem für Blogger bzw. Autoren, die regelmäßig zu einem bestimmten Themenfeld Beiträge veröffentlichen, die optimale Möglichkeit sich auch in der Websuche einen „Namen“ zu machen und die eigene Reputation zu steigern.</p>
<p>Viel Spaß beim Personalisieren,</p>
<p>Euer Daniel Vossems</p>
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		<title>Die Geschichte von Mozilla oder wie man es richtig macht</title>
		<link>http://blog.plateo.eu/news/die-geschichte-von-mozilla-oder-wie-man-es-richtig-macht/</link>
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		<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 15:53:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Blanka Szczebak</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Jeder Internet-User kennt Mozilla! Sicherlich könnte man die Geschichte dieser Ideenschmiede langweilig und trocken darstellen und einfach erzählen, wie Mozilla mit Open-Source-Produkten wie Firefox und Thunderbird das Web umgekrempelt hat. Viel mehr Spaß macht es jedoch, wenn Mozilla diese Geschichte &#8230; <a href="http://blog.plateo.eu/news/die-geschichte-von-mozilla-oder-wie-man-es-richtig-macht/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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<p>Jeder Internet-User kennt Mozilla! Sicherlich könnte man die Geschichte dieser Ideenschmiede langweilig und trocken darstellen und einfach erzählen, wie Mozilla mit Open-Source-Produkten wie Firefox und Thunderbird das Web umgekrempelt hat. Viel mehr Spaß macht es jedoch, wenn Mozilla diese Geschichte selbst erzählt. Hier eine kleine Zusammenfassung:<br />
<span id="more-767"></span></p>
<p><iframe width="640" height="360" src="http://www.youtube.com/embed/kmk43_2dtn0?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Das Video erzählt die Geschichte von Freiheit und dem Streben nach kreativen Freiräumen. So war des Internet von Beginn an frei und konnte ungehindert wachsen und gedeihen. Das tat es auch, doch wie alles im Leben brauchte auch das Web Pflege und Nahrung. Stattdessen wurde das Web behindert und verschlechtert, und der User musste darunter leiden. Pop-ups, Viren und viel zu viele Restriktionen ließen das Web immer weiter verkümmern, und so wurde der Himmel zur Hölle. <strong>Der User wollte wissen: „War das alles?“</strong></p>
<p>Dann kam Mozilla und half dem User, sich das Internet zurückzuholen. So erschuf ein kleines Non-profit-Unternehmen mithilfe eines riesigen Netzwerkes neue Ideen. <strong>Der Firefox war geboren!</strong> Nicht nur war es ein Browser, den jeder einfach nutzen konnte, er durfte auch beliebig erweitert werden und als Plattform für die Ideen jedes Einzelnen dienen. Hier wird es interessant!</p>
<p>Laut diesem Video sind Mozilla und Firefox in erster Linie dazu da, dem User zu dienen und ihm zu helfen, sich zu verwirklichen. Das Web sollte jedem ermöglichen, <strong>seine Träume zu realisieren</strong>, und Mozilla will genau das erreichen. Doch auch wenn es viel erreicht hat, so ist Mozilla doch nichts ohne seine  Unterstützer. Diese sind es, die ihnen dabei helfen, ohne Profitdenken das Web zu verbessern &#8211; sogar gegen Widerstände. Dies ist der entscheidende Punkt: Auch ein Non-profit Unternehmen ist auf Geld angewiesen. Wer an Mozilla glaubt, der muss auch spenden!</p>
<p>Mozilla verkörpert die Kraft im Netz, die dem User nicht nur sein Recht auf freie Entfaltung in einer freien Umgebung zurückgeben will, sondern ihn auch daran beteiligt. Das soll er vor allem durch Weiterentwicklungen tun, doch mit Sicherheit <strong>auch durch eine Spende</strong>. Während des gesamten Videos wird der User in seiner eigenen Freiheit bestärkt und erst ganz zum Schluss dazu aufgerufen, diese auch monetär zu unterstützen. Man appelliert an den Spender und nicht an sein schlechtes Gewissen, und das auf eine überaus unterhaltsame und kreative Weise. Besser geht es fast nicht!<br />
<em><br />
Gastbeitrag von unserem Texter Diego B.</em><strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>☃ ☃ ☃ Advent, Advent und Google brennt ☁  ☀ ★  ☇  ☏  ☛  ☸  ♞ ☠</title>
		<link>http://blog.plateo.eu/seo/spezialzeichen-google-title/</link>
		<comments>http://blog.plateo.eu/seo/spezialzeichen-google-title/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 14:57:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rolf Jouaux</dc:creator>
				<category><![CDATA[SEO]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie man mit ☃ ☃ ☃Spezial-Zeichen in den Google Suchergebnissen auf sich aufmerksam machen kann. Pünktlich zum Advent, der Zeit der Leuchtreklame und stroboskopischer LED-Nervigkeiten, ein kurzer Hinweis zur Verschandelungsmöglichkeit der Google Suchergebnisseiten: Nutzt möglichst sinnlose aber vieldeutige Spezialzeichen wie &#8230; <a href="http://blog.plateo.eu/seo/spezialzeichen-google-title/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><strong>Wie man mit  <span style="font-size: x-small;">☃</span> <span style="font-size: small;">☃</span> <span style="font-size: medium;">☃</span>Spezial-Zeichen in den Google Suchergebnissen auf sich aufmerksam machen kann. </strong></strong></p>
<p>Pünktlich zum Advent, der Zeit der Leuchtreklame und stroboskopischer LED-Nervigkeiten, ein kurzer Hinweis zur Verschandelungsmöglichkeit der Google Suchergebnisseiten:</p>
<p>Nutzt möglichst sinnlose aber vieldeutige Spezialzeichen wie</p>
<p><span style="font-size: small;"> ☁  ☀ ★  ☇  ☏  ☛  ☸  ♞</span> oder <span style="font-size: xx-large;"><strong> ☠</strong></span></p>
<p>im Title und im Metatag Description. Die Click-Through-Rate (CTR) wird sich verdoppeln &#8230; Die Augenkrebsrate auch.</p>
<p>Anbei der Link zur Liste der UTF-8 Dr. Seuss-lichkeiten<br />
die nur dem Grinch gefallen <span style="font-size: x-small;"><strong>→</strong></span> <a href="http://www.mistywindow.com/reference/html-characters.php">www.mistywindow.com/reference/html-characters.php</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Apple vs. Google – Der Vergleich</title>
		<link>http://blog.plateo.eu/news/apple-vs-google-%e2%80%93-der-vergleich/</link>
		<comments>http://blog.plateo.eu/news/apple-vs-google-%e2%80%93-der-vergleich/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 30 Nov 2011 09:49:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Hartung-Knöfler</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[Applikationen]]></category>
		<category><![CDATA[Apps]]></category>
		<category><![CDATA[google]]></category>
		<category><![CDATA[iOS-Applikationen]]></category>

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		<description><![CDATA[Zwar ist Googles Android aktuell dabei, zum Marktführer im Bereich Mobil-Plattform aufzusteigen, aber das eigentliche Geschäft mit den Apps wird vom Konkurrenten Apple dominiert. Ein neues Abo-Modell soll Apple zum weiteren Ausbau dieses Geschäftszweiges verhelfen. Ebenfalls bei den Gerätemargen liegt &#8230; <a href="http://blog.plateo.eu/news/apple-vs-google-%e2%80%93-der-vergleich/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><strong></strong><img class="alignleft size-full wp-image-741" src="http://blog.plateo.eu/wp-content/mediathek/android.jpg" alt="" width="102" height="77" />Zwar ist Googles Android aktuell dabei, zum Marktführer im Bereich Mobil-Plattform aufzusteigen, aber das eigentliche Geschäft mit den Apps wird vom Konkurrenten Apple dominiert. Ein neues Abo-Modell soll Apple zum weiteren Ausbau dieses Geschäftszweiges verhelfen. Ebenfalls bei den Gerätemargen liegt die Kultmarke vor dem Suchmaschinengiganten.</p>
<p><span id="more-740"></span><strong>Apple und Google im Zahlenvergleich</strong></p>
<p>Der Analyst Gene Munster von Piper Jaffray  hat die beiden Marktführer im Bereich Applikationen miteinander verglichen. Seine Datenbasis setzte sich aus Informationen direkt von Apple und Android zusammen. Des Weiteren verließ er sich auf seine eigenen Schätzungen, wenn die beiden Quellen keine Fakten hergaben. In seinen Berechnungen lies Munster durch Werbung genierte Umsätze und In-App-Käufe außer Acht. Seiner Ansicht nach sollen etwa 90 Prozent des Umsatzes, im Geschäft mit Anwendungen, von Apple generiert werden. Google hingegen erreicht lediglich sieben Prozent.</p>
<p>Des Weiteren will Munster ermittelt haben, dass 13,5 Prozent der iOS-Applikationen und 1,3 Prozent der Android-Apps kostenpflichtig sind. Rund 3,5 Milliarden Dollar soll der iPhone-Hersteller bereits an Entwickler gezahlt haben. Der Konkurrent Google hingegen nur 240 Millionen Dollar. Sollten die Berechnungen von Munster stimmen, gibt es auch einen großen Unterschied bei den Downloads. So sollen mit dem iPhone, iPod, iPod touch und iPad bislang 18,6 Milliarden Anwendungen heruntergeladen worden sein. Die Summe der Downloads bei Android-Geräten hingegen ist mit ca. 6,8 Milliarden verhältnismäßig gering. Der App-Store von Apple ging im Juli 2008 live. Googles Andorid Market nur wenige Monate später (Oktober 2008).</p>
<p>Ob die Zahlen des Analysten stimmen sei dahingestellt. Sicherlich dienen sie jedoch als Trendwerte.</p>
<p><strong> <img class="alignleft size-full wp-image-742" src="http://blog.plateo.eu/wp-content/mediathek/apple-logo.jpg" alt="" width="148" height="122" />Googles Android dominiert – Apple verdient das Geld</strong></p>
<p>Wie das Marktforschungsunternehmen Gartner ermittelte, hat sich Android mittlerweile zur führenden Smartphone-Plattform entwickelt. So lag im dritten Quartal des Jahres der Marktanteil bei 52,5 Prozent. Somit hat sich der Android-Anteil, im Vorjahresvergleich mehr als verdreifacht (damals 25,3 Prozent). Mit 15 Prozent erreichte Apples iOS den dritten Rang und lag somit hinter Nokias Symbian (16,9 Prozent).</p>
<p>Im Geschäftsbereich der Tablets steht der iPad-Hersteller jedoch weiterhin auf dem ersten Rang. Die Marktforscher von Strategy Analytics errechneten im dritten Quartal einen Marktanteil von 67 Prozent. Die mit Android betriebenen Tablets kommen hingegen auf 27 Prozent.</p>
<p>Auch wenn Apple im abgelaufenen Quartal die Marktführung im Smartphone-Sektor an den Konkurrenten Samsung abgeben musste (20 Millionen verkaufte Geräte aus Südkorea), so liegt Apple dennoch unangefochten auf Rang eins im Bereich der Margen. Dies wollen Analysten von Oppenheimer herausgefunden haben.</p>
<p>Sämtliche Zahlen berufen sich auf einen veröffentlichten Bericht des Nachrichtenportals Neue Züricher Zeitung.</p>
<p>Verfasst von: Marc Hartung-Knöfler</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Google X – Das bislang geheime Forschungslabor</title>
		<link>http://blog.plateo.eu/news/google-x-%e2%80%93-das-bislang-geheime-forschungslabor/</link>
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		<pubDate>Wed, 16 Nov 2011 14:37:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Hartung-Knöfler</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Claire Cain Miller]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklungslabor]]></category>
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		<category><![CDATA[Google X]]></category>
		<category><![CDATA[Jill Hazelbaker]]></category>
		<category><![CDATA[Nick Bilton]]></category>
		<category><![CDATA[Sergey Brin]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunftslabor]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist bekannt, dass Großkonzerne wie Mircosoft oder Nokia ein Forschungslabor unterhalten. Wie nun die New York Times berichtet, verfügt auch der Suchmaschinengigant Google über ein Labor Namens Google X. Das Projekt sei so geheim, dass angeblich nicht einmal alle &#8230; <a href="http://blog.plateo.eu/news/google-x-%e2%80%93-das-bislang-geheime-forschungslabor/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><img class="alignleft size-full wp-image-734" src="http://blog.plateo.eu/wp-content/mediathek/google4.jpg" alt="" width="121" height="80" />Es ist bekannt, dass Großkonzerne wie Mircosoft oder Nokia ein Forschungslabor unterhalten. Wie nun die New York Times berichtet, verfügt auch der Suchmaschinengigant Google über ein Labor Namens Google X. Das Projekt sei so geheim, dass angeblich nicht einmal alle Google-Mitarbeiter von der Existenz des Zukunftslabors wüssten.</p>
<p><span id="more-729"></span><strong>Google X – Was geschieht hinter den Türen?</strong></p>
<p>Die Autoren Claire Cain Miller und Nick Bilton (New York Times) beschreiben in ihrem Artikel ein Labor, in dem Roboter frei herumlaufen, ein Kühlschrank die Lebensmittel im Internet bestellt und Teller herumliegen, die auf Google+ veröffentlichen, was man gerade isst.</p>
<p>Solche und viele weitere Ideen, aktuell insgesamt 100 ambitionierte Projekte, sollen die Entwickler des weltgrößten Suchmaschinenbetreibers in ihrem Forschungslabor verfolgen. Allen voran bei Google X: Sergey Brin.</p>
<p>Obwohl sich die meisten Entwicklungen noch in der Konzeptionsphase befinden sollen, will Google noch vor dem Jahresende eine Innovation von Google X vorstellen. Der Suchmaschinengigant hatte im Mai 2011 bereits angekündigt, eine Lampe mit Internetanschluss, welche sich per Android-Gerät ein- und ausschalten lässt, vorzustellen.</p>
<p>Nach eigenen Abgaben haben die Autoren mit rund einem Dutzend Mitarbeitern gesprochen, welche an der Erstellung der Liste mit den 100 Projekten involviert waren. Zitieren lassen, wollte sich jedoch niemand. Auch Google-Sprecherin Jill Hazelbaker wollte auf Einzelheiten nicht genauer eingehen. Sie verriet jedoch, dass Investitionen in spekulative Projekte durchaus Teil von Google sind. Im Vergleich zum Kerngeschäft würden jedoch nur geringe Beträge investiert werden.</p>
<p><strong>Wo befindet sich Google X und wer ist Teil davon?</strong></p>
<p>Aktuellen Informationen zufolge soll Google X über zwei Standorte verfügen. Während die Logistik in der Firmenzentrale (Mountain View) untergebracht ist, sollen sich die Roboter an einem geheimen Ort befinden.</p>
<p>Unter den Entwicklern sollen namhafte Personen (wie zum Beispiel die Professoren Sebastian Thrun, Andrew Ng und Johnny Chung Lee) stecken, welche zuvor u.a. für das Massachusetts Institute of Technology, Microsoft und Nokia gearbeitet haben.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Eastereggs in der Google-Suche</title>
		<link>http://blog.plateo.eu/news/eastereggs-in-der-google-suche/</link>
		<comments>http://blog.plateo.eu/news/eastereggs-in-der-google-suche/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 11 Nov 2011 13:09:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Blanka Szczebak</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Easeregg]]></category>
		<category><![CDATA[google]]></category>
		<category><![CDATA[Web-Suche]]></category>

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		<description><![CDATA[Ab und zu gibt sich Google auch durchaus mal verspielt &#8211; beispielsweise an Doodles wie dem Pac-Man-Klon erkennbar, welches dem Spiel zum 30. Geburtstag gratulieren sollte. Doch nicht nur im Logo versteckt Google manchmal mehr, manchmal weniger offensichtliche, kleine Gimmicks. &#8230; <a href="http://blog.plateo.eu/news/eastereggs-in-der-google-suche/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Ab und zu gibt sich Google auch durchaus mal verspielt &#8211; beispielsweise an Doodles wie dem Pac-Man-Klon erkennbar, welches dem Spiel zum 30. Geburtstag gratulieren sollte. Doch nicht nur im Logo versteckt Google manchmal mehr, manchmal weniger offensichtliche, kleine Gimmicks. Auch die Suche selbst ist für so manchen Lacher gut und wartet mit Spielereien auf, die sogar technisch beeindrucken.<br />
<span id="more-725"></span><br />
So macht derzeit beispielsweise der Aufruf die Runde, <a href="http://www.google.de/search?q=%E2%80%9Edo+a+barrel+roll%E2%80%9C&amp;ie=utf-8&amp;oe=utf-8&amp;aq=t&amp;rls=org.mozilla:de:official&amp;client=firefox-a#sclient=psy-ab&amp;hl=de&amp;client=firefox-a&amp;hs=DAX&amp;rls=org.mozilla:de%3Aofficial&amp;source=hp&amp;q=do+a+barrel+roll&amp;pbx=1&amp;oq=do+a+barrel+roll&amp;aq=f&amp;aqi=g-z3g1&amp;aql=&amp;gs_sm=s&amp;gs_upl=2690l3404l1l4163l2l2l0l0l0l0l186l277l1.1l2l0&amp;bav=on.2,or.r_gc.r_pw.,cf.osb&amp;fp=f3659ec7e2068da0&amp;biw=1280&amp;bih=894">„do a barrel roll“</a> ins Suchfeld einzugeben. Wer mit einem modernen Browser wie Chrome, Firefox oder Internet Explorer unterwegs ist, wird vermutlich sehr verwundert schauen. Mit diesem Suchbegriff dreht sich die gesamte Google-Seite einmal um 360°.</p>
<p>Ein weiteres interessantes Easteregg, also eine wie ein Osterei versteckte Überraschung in einer Software, ist <a href="http://www.google.de/search?q=%E2%80%9Edo+a+barrel+roll%E2%80%9C&amp;ie=utf-8&amp;oe=utf-8&amp;aq=t&amp;rls=org.mozilla:de:official&amp;client=firefox-a#sclient=psy-ab&amp;hl=de&amp;client=firefox-a&amp;hs=qAX&amp;rls=org.mozilla:de%3Aofficial&amp;source=hp&amp;q=tilt&amp;pbx=1&amp;oq=tilt&amp;aq=f&amp;aqi=g2g-z1g1&amp;aql=&amp;gs_sm=s&amp;gs_upl=27321l27321l0l28537l1l1l0l0l0l0l194l194l0.1l1l0&amp;bav=on.2,or.r_gc.r_pw.,cf.osb&amp;fp=f3659ec7e2068da0&amp;biw=1280&amp;bih=894">„tilt“</a>. Dies ist ein oft von Flipperautomaten ausgegebener Begriff, der erscheint, wenn der Nutzer zu stark oder lange am Automaten wackelt, um die Kugel zu beeinflussen und sich einen Vorteil zu verschaffen. Gibt man diesen Begriff ein, kippt die gesamte Seite leicht nach rechts. Spannenderweise bleibt sie trotzdem benutzbar.</p>
<p>Google versteckt die Eastereggs allerdings nicht nur auf der Startseite. Auch in anderen Produkten wie YouTube sind diese versteckt. So kann man auf folgendem Weg das von alten Nokia-Handys bekannte Spiel Snake spielen: Man öffnet ein Video auf der YouTube-Seite, pausiert es, drückt dann die Pfeiltaste nach links, hält diese gedrückt und drückt die Pfeiltaste hoch.</p>
<p>Vielleicht kennt ihr noch ein paar weitere Eastereggs bei Google?</p>
<p><em>Gastbeitrag von unserem Azubi Mario M.</em></p>
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		<item>
		<title>Täglich frisch auf den Schirm – Googles neues Freshness Update</title>
		<link>http://blog.plateo.eu/seo/taglich-frisch-auf-den-schirm-%e2%80%93-googles-neues-freshness-update/</link>
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		<pubDate>Tue, 08 Nov 2011 16:07:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Blanka Szczebak</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[Algorithmus]]></category>
		<category><![CDATA[Caffeine]]></category>
		<category><![CDATA[Freshness]]></category>
		<category><![CDATA[google]]></category>
		<category><![CDATA[plateo]]></category>

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		<description><![CDATA[Google entwickelt sich konstant weiter. Es scheint fast so, als hätten viele Firmen und User das Panda Update gerade erst verdaut, da wartet der Suchmaschinenriese schon mit der nächsten Neuerung auf. Grundlage für Googles neues „Freshness Update“ ist das im &#8230; <a href="http://blog.plateo.eu/seo/taglich-frisch-auf-den-schirm-%e2%80%93-googles-neues-freshness-update/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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<p>Google entwickelt sich konstant weiter. Es scheint fast so, als hätten viele Firmen und User das Panda Update gerade erst verdaut, da wartet der Suchmaschinenriese schon mit der nächsten Neuerung auf. Grundlage für Googles neues <strong>„Freshness Update“</strong> ist das im Sommer letzten Jahres eingeführte Webindexsystem Caffeine. Zur Erinnerung: Dieses analysiert das Web in kleinen Schritten und aktualisiert damit kontinuierlich den Suchindex. Sobald dabei neue Seiten auftauchen, werden diese durch Caffeine dem Webverzeichnis hinzugefügt.<br />
<span id="more-716"></span><br />
Laut dem offiziellen Google Blog hat man an dieser Stelle weitergedacht und Caffeine nun noch leistungsfähiger gemacht. So soll laut Amit Singhal eine perfekte Mischung aus relevanten und vor allem aktuellen Treffern erzielt werden. Was aber sind nun konkret die Neuerungen?<br />
Durch das Update werden <strong>aktuelle Inhalte wesentlich stärker priorisiert</strong> und landen viel weiter oben in der entsprechenden Liste der Suchergebnisse. Das erspart dem Nutzer ein aufwendiges Zurückgreifen auf zeitliche Filter.</p>
<p>Dies gilt vor allem bei Anfragen zu Themen, die sich konstant verändern. <strong>So erhält der Nutzer bei einer entsprechenden Anfrage stets das aktuellste Ergebnis.</strong> Hier einige Beispiele.</p>
<ul>
<li>Anfragen zu aktuellen Ereignissen. Die letzte Meldung wird hierbei immer als erstes gezeigt.</li>
</ul>
<ul>
<li> Periodisch auftauchende Ereignisse. Ein gutes Beispiel ist Olympia. Hier erscheinen dann Ergebnisse zu den Spielen in London 2012, statt zu denjenigen von 1900.</li>
</ul>
<ul>
<li> Themen mit häufigen Änderungen, wie beispielsweise Preise von Produkten.</li>
</ul>
<p>Bei Panda waren nur knapp sechs Prozent der Suchanfragen betroffen, wohingegen es beim aktuellen Update, laut Google, mit 35 Prozent mehr als ein Drittel sein soll. Wann genau das Update eingeführt wird und ob die USA zunächst alleine davon profitieren werden, ist noch unklar.</p>
<p><em>Gastbeitrag unseres Mitarbeiters Diego Berndt</em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Gesamtansicht in Suchergebnissen bevorzugt</title>
		<link>http://blog.plateo.eu/seo/gesamtansicht-in-suchergebnissen-bevorzugt/</link>
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		<pubDate>Mon, 31 Oct 2011 12:46:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Blanka Szczebak</dc:creator>
				<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[google]]></category>
		<category><![CDATA[Ladezeit]]></category>
		<category><![CDATA[plateo]]></category>
		<category><![CDATA[Suchmaschinenoptimierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie verschiedene Tests, die Google intern durchgeführt hat, zeigen, werden Gesamtansichten von Webseiten bevorzugt. Ihre Beliebtheit liegt signifikant über der von Einzelseiten, durch die man hindurch blättern kann. Das liegt zum einen daran, dass man auf Komponentenseiten auf „Weiter“ oder &#8230; <a href="http://blog.plateo.eu/seo/gesamtansicht-in-suchergebnissen-bevorzugt/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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<p><img src="http://blog.plateo.eu/wp-content/mediathek/Gesammtansicht-von-Webseiten_Google-Webmaster-Zentrale-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-712" />Wie verschiedene Tests, <a href="http://googlewebmastercentral-de.blogspot.com/2011/10/gesamtansicht-von-websites-in-den.html">die Google intern durchgeführt hat</a>, zeigen, <strong>werden Gesamtansichten von Webseiten bevorzugt</strong>. Ihre Beliebtheit liegt signifikant über der von Einzelseiten, durch die man hindurch blättern kann. Das liegt zum einen daran, dass man auf Komponentenseiten auf „Weiter“ oder „Nächste Seite“ klicken muss und zum anderen, dass sich die Lade- und Lesezeit erhöhen. Außerdem erhöhen sie die Komplexität der Seite und können mitunter zu Verwirrung führen, auch weil Zeilenumbrüche willkürlich auftreten können.<span id="more-711"></span></p>
<p>Google erklärte nun, dass <strong>der Crawler die Einzelseiten aus den genannten Gründen bevorzugt</strong> in den Suchergebnissen anzeige. Dazu muss jedoch kein neuer Befehl verwendet oder anderer Code eingebaut werden. Sofern eine Seiten-Serie, z.B. seite-1.html, seite-2.html, seite-3.html, usw. vorliegt, erkennt Google dies als eine zusammenhängende Serie. Ist nun noch eine zusätzliche Seite, etwa seite-gesamtansicht.html, vorhanden, erkennt Google das und bietet sie dem Nutzer bevorzugt an. Im schlimmsten Fall muss man also lediglich einen Link von den verschiedenen Content-Seiten auf die Gesamtansicht platzieren.</p>
<p>Die Indexierungseigenschaften der verschiedenen Einzelseiten werden dabei in der Gesamtansicht zusammengeführt. <strong>Dennoch sollte man versuchen, die Gesamtansicht gerade für die Geschwindigkeit zu optimieren</strong>, denn eine zu hohe Latenz kann sich „möglicherweise auf Ihre Beliebtheit aus[wirken]“. Das ist vor allem bei Gesamtansichten mit vielen Bildern oder anderen grafischen Elementen eine geringe Dateigröße oder ein schneller Upload ermöglicht werden.</p>
<p>Wenn du auf deinen Komponentenseiten <strong>rel=“canonical“</strong> einfügst und auf die Gesamtseite verweist, hilft das dem Crawler, die Gesamtansicht zu finden und zu indexieren. Natürlich kann es auch vorkommen, dass du nicht möchtest, dass die Zusammenfassung in den Suchergebnissen erscheint. In dem Fall musst du nur rel=“canonical“ von den Einzelseiten entfernen und die Zusammenfassung auf „noindex“ setzen.</p>
<p><strong><em>Wenn du die Gesamtansicht schon ausprobiert hast, schildere uns deine Erfahrungen. Funktioniert es problemlos oder muss man nachhelfen? Habt Ihr statische oder dynamische Seiten? Wir sind gespannt.</em><br />
</strong><br />
<em><br />
Gastbeitrag unseres Azubis Mario M.</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Das Hui und Pfui des Infografik-Designs</title>
		<link>http://blog.plateo.eu/news/das-hui-und-pfui-des-infografik-designs/</link>
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		<pubDate>Thu, 27 Oct 2011 09:20:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Blanka Szczebak</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit seiner Entstehung ist das Internet ein riesiger Spielplatz für Designauftritte jeder Art. Ständig gibt es hier Fortschritte und großartige Ideen, aber auch Fehlgriffe zu beobachten. Spätestens seit den Neuerungen im Bereich dessen, was man allgemein gerne als „Web 2.0“ &#8230; <a href="http://blog.plateo.eu/news/das-hui-und-pfui-des-infografik-designs/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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<p>Seit seiner Entstehung ist das Internet ein riesiger Spielplatz für Designauftritte jeder Art. Ständig gibt es hier Fortschritte und großartige Ideen, aber auch Fehlgriffe zu beobachten. Spätestens seit den Neuerungen im Bereich dessen, was man allgemein gerne als „Web 2.0“ bezeichnet, sind <strong>Infografiken</strong> ein ganzes Stück weit erwachsener geworden.<br />
<span id="more-701"></span><br />
Der Grundgedanke jeder Infografik ist die kreative und eingängige Visualisierung von Daten und Informationen, kurz <strong>„data-viz“</strong> (von Data-Vizualisation). Das Netz ist voll von kreativen und innovativen Konzepten und gerade deshalb sind gut durchdachte Infografiken ein Muss. Doch wie realisiert man sie am besten und was lässt man besser bleiben?</p>
<blockquote><p>Nicht erzählen, sondern darstellen! Alles, was sich von der textlichen Ebene auf die bildliche bringen lässt, ist ein Muss. Das gilt auch für Zahlen, egal welcher Art.</p></blockquote>
<blockquote><p>Wenn der Kunde Säulen- oder Schnittdiagramme will, braucht er keine Infografik. Dafür gibt es Excel.<br />
Typografie sollte als Augenfänger dienen und die data-viz einleiten und unterstützen, nicht dominieren.</p></blockquote>
<blockquote><p>Erzähl eine Geschichte und plan diese vorher lose, aber konsequent durch. So spart man sich viel Frust und unnötige nachträgliche Umstrukturierungen. Hierbei immer daran denken, dass ihr alle grafischen Freiheiten habt. Ein Wechsel in den Strukturen der Darstellungen, wie sich verändernde Hintergründe oder Reihenfolgen, macht die Infografik erst richtig interessant.</p></blockquote>
<blockquote><p>Die wichtigste Information – der Hook &#8211; muss gut platziert sein. Konkret heißt das, dass er am Anfang oder deutlich sichtbar in der Mitte platziert sein sollte, um auf den ersten Blick erkenntlich zu machen, worum es eigentlich geht.</p></blockquote>
<p>Natürlich sind <strong>Kreativität und Design</strong> nach wie vor wichtig, jedoch erleichtern einem diese Guidelines die Gestaltung enorm. Ausführlicher gibt‘s das Ganze auf www.smashingmagazine.com.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>SERP Eye-Tracking Analyse: Lokales steht im Vordergrund</title>
		<link>http://blog.plateo.eu/seo/analyse-von-suchergebnisseiten-via-eye-tracking-lokales-steht-im-vordergrund/</link>
		<comments>http://blog.plateo.eu/seo/analyse-von-suchergebnisseiten-via-eye-tracking-lokales-steht-im-vordergrund/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 19 Oct 2011 09:19:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Blanka Szczebak</dc:creator>
				<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[eye-tracking]]></category>
		<category><![CDATA[serps]]></category>
		<category><![CDATA[studie]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie werden Suchergebnisseiten (SERPs) vom Nutzer antizipiert und was für Schlüsse lassen sich daraus ziehen? In Zusammenarbeit mit dem Eye-Tracking-Unternehmen Mirametrix hat SEOmoz eine Studie angefertigt, bei der acht Testpersonen für einen kurzen Moment von etwa 30 Sekunden verschiedene Typen &#8230; <a href="http://blog.plateo.eu/seo/analyse-von-suchergebnisseiten-via-eye-tracking-lokales-steht-im-vordergrund/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-692" src="http://blog.plateo.eu/wp-content/mediathek/pizza-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /><em><strong>Wie werden Suchergebnisseiten (SERPs) vom Nutzer antizipiert und was für Schlüsse lassen sich daraus ziehen? </strong></em></p>
<p>In Zusammenarbeit mit dem Eye-Tracking-Unternehmen Mirametrix hat <strong>SEOmoz</strong> eine Studie angefertigt, bei der acht Testpersonen für einen kurzen Moment von etwa 30 Sekunden verschiedene Typen von SERPs betrachten sollten. Den Teilnehmern wurden hierbei verschiedene Suchbegriffe zum <strong>Thema „Pizza“</strong> vorgelegt, die alle nicht personalisiert waren und als lokalen Schwerpunkt die Stadt Chicago aufwiesen.<br />
<span id="more-691"></span><br />
<strong>Das Ergebnis:</strong><br />
Bei Anfragen mit lokalem Schwerpunkt konzentrierten sich die Nutzer verstärkt auf die obersten Ergebnisse und die lokalen Karten , wohingegen bei einer generellen Anfrage zum Thema „Pizza“ primär der lokale mittlere Teil der Seite mit dem sogenannten <strong>„7-Pack“ </strong>beachtet wurde. Ob dies eine Frage der Gewöhnung seitens der Nutzer oder eine Frage des Formats der SERP ist, kann nur vermutet werden.<br />
Bei Anfragen, die speziell <strong>Thumbnails</strong> oder konkrete Produktanfragen beinhalteten, verhielten sich die Nutzer ähnlich. Thumbnails von Videos wurden hierbei in erster Linie beachtet, wohingegen bei Produktanfragen die Aufmerksamkeit zwischen Treffern mit dem Namen und entsprechenden Händlern sowie den Bildern verschiedener Produkte überdurchschnittlich zunahm. Auch in Bezug auf Sitelinks fanden die lokalen Treffer die größte Beachtung.</p>
<p><em>Die Eye-Tracking Bilder dazu findet Ihr auf: <a href="http://www.seomoz.org/blog/eyetracking-google-serps">http://www.seomoz.org/blog/eyetracking-google-serps</a></em></p>
<p><strong>Fazit:</strong><br />
Was lässt sich nun daraus schließen? Vor allem, dass der erste Treffer nicht immer das meiste Gewicht hat, sondern häufig lokale Ergebnisse in den Fokus der Aufmerksamkeit treten. Eine Bestätigung für diese Vermutungen ist die <strong>deutliche Fixierung auf lokale Ergebnisse</strong>, selbst wenn sich diese nicht im obersten Teil der Suchergebnisse befinden. Um daraus einen Vorteil für SEO zu ziehen, ist es unerlässlich zu erkennen, dass sowohl Google als auch die Nutzer sich mehr und mehr von den einfachen 10-Treffer Listen entfernen.</p>
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